Wir stellen uns vor

Das Dominikus-Ringeisen-Werk ist Einrichtung für Menschen mit Behinderungen. Wir begleiten und unterstützen über 4.000 Menschen mit Behinderungen an zahlreichen Orten in Bayern. Organisiert als kirchliche Stiftung des öffentlichen Rechts bieten wir unterschiedlichste Wohnmöglichkeiten, ermöglichen schulische und berufliche Bildung, schaffen Arbeitsplätze für Menschen mit und ohne Behinderung und beraten Menschen zum Thema Behinderung. Dafür sind rund 3.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei uns beschäftigt.

Vorstand und Stiftungsrat

Vorstand und Stiftungsrat

Die Leitung des Dominikus-Ringeisen-Werks obliegt dem Stiftungsvorstand und dem Stiftungsrat.

Vorstand

Walter Merkt geistlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender
Walter Merkt
geistlicher Direktor
Vorstandsvorsitzender
Hans-Dieter Srownal
Hans-Dieter Srownal
stellv.
Vorstandsvorsitzender
Rupert Vinatzer
Rupert Vinatzer
Wolfgang Tyrychter
Wolfgang Tyrychter

Stiftungsrat

Sr. M. Katharina Wildenauer CSJ (Vorsitzende)
H. H. Walter Merkt (stellv. Vorsitzender)
Sr. Marianne Rauner CSJ
Josef Binder
Dr. Hans Reichhart, MdL
Anton Ruf
Prof. Dr. Johannes Zacher

Unsere Angebote

Wir begleiten Menschen mit geistiger Behinderung und mehrfachbehinderte Menschen die auch körperlich und/oder sinnesbehindert sind, sowie Menschen mit psychischen Erkrankungen, mit autistischen Störungen und erworbenen Hirnschädigungen.

Wir bieten differenzierte Wohnangebote, schulische und berufliche Bildung, Arbeitsplätze und Beratung an zahlreichen Orten in Bayern.

Auf unserer Internetseite dominikus-ringeisen-werk.de können Sie sich umfassend über unsere Angebote informieren.

Unsere Geschichte

Dominikus Ringeisen (1835-1904)

Das Dominikus-Ringeisen-Werk geht zurück auf den katholischen Priester Dominikus Ringeisen (1835-1904). Er gründete 1884 eine Einrichtung für Menschen mit Behinderungen im schwäbischen Ursberg. Während seiner 20-jährigen Schaffenszeit erweiterte er die Einrichtung aufgrund des großen Bedarfs stetig und gründete zur Unterstützung für sein Werk im Jahr 1897 die St. Josefskongregation. Die Schwestern dieser Ordensgemeinschaft waren fortan in der Begleitung der Menschen mit Behinderungen tätig und übernahmen nach Ringeisens Tod 1904 die Einrichtung. Bis ins Jahr 1996 oblag den Ursberger Schwestern die Verantwortung dafür. Aufgrund der immer geringer werdenden Schwesternzahl und des steigenden Altersdurchschnitts überführten sie im Jahr 1996 die Einrichtung in eine kirchliche Stiftung des öffentlichen Rechts: Das Dominikus-Ringeisen-Werk. Vorstand und Stiftungsrat leiten seit diesem Zeitpunkt die Einrichtung. Über 130 Jahre wurden die Angebote für Menschen mit Behinderungen stets weiterentwickelt und erweitert. Heute begleitet die Einrichtung an zahlreichen Orten in Bayer über 4.000 Menschen mit Behinderungen.

Sitz der Stiftung

Luftbild Ursberg
Ursberg

Stammsitz der Stiftung ist der Gründungsort Ursberg. Am bis heute größten Angebotsort des Dominikus-Ringeisen-Werks werden zahlreiche Angebote und Dienstleistungen für Menschen mit Behinderungen erbracht. Dort befindet sich auch die zentrale Verwaltung der Einrichtung. Daneben ist das Dominikus-Ringeisen-Werk mittlerweile an über 30 Orten in Bayern tätig und begleitet dort Menschen mit Behinderungen.